Donnerstag, 16. Oktober 2008

Durchschnaufen...

Gestern bekam ich einen sehr guten Rat.

Ein sehr netter Mensch schrieb mir eine SMS. Er kennt solche Situationen gut, ich soll durchschnaufen und mir nix gefallen lassen. So weit so gut. Wirklich ein sehr schöner Rat. Allerdings in der Umsetzung äußerst schwierig. Okay, splitten wir den Vorschlag doch mal auf:

- Kenntnis solcher Situationen:

Kein wirklich Ratschlag, sondern eine Bekundung, das es noch andere Menschen gibt, die solche Zustände kennen und auch schon erlebt haben. Das finde ich natürlich sehr schön zu wissen und es hat mir auch sehr geholfen, es von diesem Menschen zu hören. Aber natürlich wußte ich das vorher auch schon. Die Wirkung dieses Statements verpuffte damit leider ein kleines bißchen.

- Durchschnaufen:

Ja, zu gerne würde ich auch diesen wundervollen Rat befolgen. Aber da taucht schon das nächste Problem auf.

Durchschnaufen mit Asthma ist schwierig...

Um Wikipedia mal wieder zu bemühen: Asthma ist eine chronische, entzündliche Erkrankung der Atemwege mit dauerhaft bestehender Überempfindlichkeit.

Überempfindlich bin ich wohl in der Tat.

Diese Krankheit ist der Teufel. Viele Leute meinen, bei Asthma würde man keine Luft bekommen. Das ist so nicht wirklich richtig. In Wirklichkeit bekommt man eher die eingeatmete Luft nicht wieder raus und somit kann auch keine neue rein.

Tja, mit dem Loslassen habe ich es nicht wirklich. Sei es nun die eingeatmete Luft, die unterdrückten Emotionen oder die überflüssigen Kilos. Alles klebt an mir wie Pattex.

- Laß Dir nix gefallen:

Tja, hätte ich diesen Rat doch mal vorher befolgt. Ich befürchte, durch meine Gutmütigkeit bin ich erst in diese ganze prekäre Lage geraten.

Ich bin einfach zu nett für diese Welt. Ist aber auch echt scheußlich mit mir.

Ein paar Beispiele, diese Liste hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit und wird sekündlich ergänzt:

Im Büro grüße ich unsere Putzfrau, die manche nicht mal mit dem Arsch anschauen;
Im Straßenverkehr bestehe ich nicht unbedingt auf meiner Vorfahrt, wenn ich sehe, daß es anders besser ist;
Wenn ich frage: „Wie geht es Dir?“, will ich doch tatsächlich wissen, wie es der Person geht und höre auch noch zu;
Wenn mein Kollege an dem Tag freihaben will, an dem ich auch gerne frei hätte, sage ich natürlich: „Klar, kein Problem, ich bin ja da“;
Im Restaurant gebe ich auch dann Trinkgeld, wenn die Bedienung unterirdisch war;
Mit Sicherheit helfe ich auch der überforderten Kollegin, auch wenn ich selber zu viel Arbeit hab;
Streit versuche ich erst gar nicht aufkommen zu lassen oder wenn er da ist, schnell wieder zu schlichten;
Meinen Freunden gebe ich mein letztes Hemd, auch wenn ich dann selbst keins mehr hab;
Ich lächle, auch wenn ich traurig bin;
Ich halte auch die linke Wange hin, wenn man mich auf die rechte schlägt;
Im Supermarkt helfe ich der alten Dame, Dinge aus dem obersten Regal zu holen oder die winzigkleinen Preise auf den Schildern zu entziffern;
Im gleichen Supermarkt sehe ich, ein paar Schritte weiter, ein kleines Kind stehen und heulen. Da nehme ich selbstverständlich das Kind an die Hand und suche die vermeintlich verlorengegangene Mama, Trösten inklusive;
Die letzte Gurke im Regal überlasse ich ohne Zögern dem traurig aussehenden Mann, der sicher daheim Schläge bekommt, wenn er seinen Einkaufszettel nicht akkurat abgearbeitet hat;
An der Kasse bekommt die Kassiererin natürlich einen schönen Tag gewünscht und ein freundliches Lächeln sowie tatsächlichen Augenkontakt, auch wenn sie zumeist ungläubig zurückblickt;
Den jungen Mann, den ich vorgelassen habe, weil er nur ne Flasche Cola und ne Tüte Gummibärchen hatte, sollte ich auch noch erwähnen;
Auf dem Supermarktparkplatz treffe ich die alte Dame wieder und helfe ihr mit den Tüten und natürlich auch über die Straße, ob sie will oder nicht;

Wie kann ich nur? Werde sofort meine Strategie ändern.

Was haben mir diese SMS und die darin enthaltenen Ratschläge denn nun gebracht?

Nun, zum einen habe ich mich sehr gefreut über den speziellen Absender dieser SMS. Zaubert er doch immer wieder ein Lächeln in mein Gesicht und sorgt für einen leicht erhöhten Herzschlag...

Zum anderen waren die Ratschläge wirklich gut. Leider wird es mit der Umsetzung noch ein Weilchen dauern. Ich werde daran arbeiten, versprochen!

Doch, eine Erkenntnis habe ich wohl doch gewonnen:

Weiß ich doch jetzt wenigstens, wieso ich immer so lange beim Einkaufen brauche...
850 Flügelschläge - aufbewahrt unter Alltagsgeschichten...

Mittwoch, 15. Oktober 2008

Fallin´ apart at the seams...

Ein sehr schöner Musiktitel von Cinderella. Aus dem Jahre 1988, wenn mich nicht alles täuscht. Habe ich oft und gerne angehört. Das waren noch Zeiten, seufz... Aber stop, eigentlich wollte ich etwas ganz anderes dazu erzählen.

Fallin´ apart at the seams könnte man auch grob mit “an den Nähten auseinanderplatzen“ übersetzen. Und genau so fühle ich mich im Moment. Als würde mein Inneres mein Äußeres sprengen wollen. Als würde mein Innerstes nach außen wollen mit aller Macht, ohne Rücksicht auf Verluste. All die angehäuften Verletzungen, Emotionen und Gedanken wollen nach draußen in die Welt, um nicht mehr in mir sein zu müssen. Um sich zu befreien, um nicht mehr gefangen zu sein in einem Körper, der sie nicht mehr aushält, der es nicht mehr erträgt, daß sie keiner hört und keiner sieht. Sie wollen raus aus einer Seele, die nicht mehr aufnehmen kann, die nicht mehr ertragen kann, die unter einer dunklen Wolke verschwindet und nie das Sonnenlicht sieht.

Noch versuche ich mein Inneres aufzuhalten. Was geht es denn die Welt an, was in meinem Innern vorgeht? Ich habe mir ein paar schöne Schutzpanzer zugelegt. Natürlich nur die neuesten Modelle.

Einen Schutzpanzer um mein Herz, sehr stylish, mit großen, dicken Steinen rundrum und ein paar Eiswürfeln als Deko.
Einen Schutzpanzer um meine Seele, matt-schwarz und nicht reflektierend.
Und natürlich einen Schutzpanzer um meinen Körper, amerikanischer Stil, Marke XXL.

Das Blöde ist nur, daß man nur den um meinen Körper sieht. Ziemlich deutlich, ziemlich häßlich und ziemlich ekelerregend, glaubt man den Ausführungen mancher Personen. Über die letzten 5-6 Jahre allmählich und schleichend lagerten sich immer mehr Schichten um meinen Körper an. Geschätzte 30-35 Kilo werden es wohl inzwischen sein. Man sollte meinen, daß solch ein dicker Panzer auch zufriedenstellend funktioniert. Aber nein, falsch gedacht. Das dämliche Ding ist zu nix nütze. Das Scheißding ist ziemlich löcherig. Alle unschönen Sachen gehen direkt durch den Panzer durch und bleiben unwiederbringlich dort. Alle guten Sachen allerdings prallen völlig davon ab. Das hat man nun davon. Da schafft man sich so was Schönes an und es funktioniert nicht. Ich wünschte, ich bekäme mein Geld zurück.

Aber da muß ich wohl bei mir selber reklamieren und da ist weiß Gott nix zu holen...
2849 Flügelschläge - aufbewahrt unter Gegenwärtiges...

Depressionen..?

Es fühlt sich an, als hätte ich Depressionen.

Zumindest massive depressive Verstimmungen.

Scheußliche, immer wiederkehrende dunkle Wolken, die sich über mein Gemüt legen und eine Weile dort verharren.

Manchmal kommt ein Wind auf und die Wolken verziehen sich wieder, das ist schön und befreiend.

Aber meistens bleibt es ziemlich lange windstill und kein Fitzelchen Sonne scheint durch die Wolkendecke. Dann bin ich wie gelähmt – unfähig, irgendetwas zu tun oder zu entscheiden.

Ich weiß nicht, wann es anfing, irgendwann war es da und läßt mich seitdem nicht mehr los. Es läßt mich schlecht schlafen, es behindert mich in allem, was ich tun will. Und es verwirrt mich und meine Gedanken.

Manchmal fließen Tränen, manchmal nicht.

Oft kommt es in der Nacht, wenn ich ins Bett gehe und nicht gleich schlafen kann.

Ein Gedanke, ein Bild in meinem Kopf und dann schwirren die Gedanken:

Keiner liebt mich, keiner will mich, ich bin häßlich, hoffentlich passiert meiner Mama nichts, ich hab Angst, was soll ich tun, wie wird meine Zukunft, ich habe kein Geld, ich bin fett, es interessiert sich keine Sau für mich, warum passiert immer mir so eine Scheiße, wieso sagt er solche Sachen, wieso mußte das passieren, warum habe ich nicht, warum schreibt er nicht, was wird mit meiner Arbeit, warum hab ich so wenig Freunde, werde ich jemals Kinder haben, was denkt er von mir, was denkt sie von mir, was denken alle von mir, es ist mir egal was irgendjemand über mich denkt, wo ist mein Leben hin, hätte ich doch nur, soll ich, soll ich nicht, wieso mußte er sterben, was habe ich falsch gemacht, warum kam ich zu spät, warum mußte sie sterben, warum hat er mich betrogen, warum hat er mich belogen, was hat das alles für einen Sinn..?

Und noch viele, viele Gedanken mehr... Rush Hour auf der Gedankenautobahn... Fließen Tränen, wird es manchmal ein bißchen besser, aber nicht immer. Meistens rettet mich der Schlaf, wenn ich zu erschöpft bin, um wachzubleiben. Und dann kommen die Träume. Ich träume sehr bilderreich und intensiv. Manchmal kann ich mich erinnern, manchmal nicht. Wenn ich mich erinnern kann, dann erschrecke ich manchmal über mich selber, wie wirr meine Träume doch eigentlich sind. Nur manchmal sind sie auch schön und lassen mich hoffen. Allerdings nur äußerst selten.

Als Kind träumte ich auch schon sehr intensiv. Ich erinnere mich an einen immer wiederkehrenden Traum. Dieser Traum kam fast jede Nacht und war ziemlich brutal. Ich muß so ungefähr sieben oder acht gewesen sein. Ich kann den Traum gar nicht genau schildern, er endete auf jeden Fall damit, daß meiner Mutter alle Haare vom Kopf abgebrannt waren, sie aber ansonsten unversehrt war. Also hatte ich damals auch schon Angst, daß ihr was passieren könnte. Verlustängste nennt man das wohl. Auch kein Wunder, denn zu dieser Zeit war sie mit einem Mann verheiratet, den ich von Anfang an nicht leiden konnte, und der sich hinterher als Alkoholiker und Schläger rausstellte. Wie oft mußten wir von ihm flüchten, weil er wieder getrunken hatte und randalierte. Zu Fuß gingen wir immer mitten in der Nacht durch eine Art Halde, ein ziemlich dunkler Ort, der mir fürchterliche Angst machte. Möchte im nachhinein gar nicht wissen, was da für Typen rumlungerten. Auf jeden Fall haben diese Erlebnisse einen bleibenden Eindruck auf mich hinterlassen. Dazu aber später mehr.

Zurück zu den Depressionen. Mit Johanniskraut werden sie deutlich abgemildert, habe ich festgestellt. Leider bin ich immer sehr inkonsequent mit der Einnahme. Im Moment versuche ich es gerade mal wieder, weil es schier unerträglich ist, mit diesen Stimmungsschwankungen durch den Tag zu kommen...

Wünscht mir Glück...
1422 Flügelschläge - aufbewahrt unter Gegenwärtiges...

Dienstag, 14. Oktober 2008

Was ist eigentlich Glück?

Hm, auf der Suche nach dem Glück sollte ich wohl erstmal rausfinden, was Glück eigentlich ist, oder?

Laut Wikipedia sind für das Empfinden von Glück diverse Botenstoffe verantwortlich. Als da wären Endorphine, Oxytocin, Dopamin und Serotonin. Unser Gehirn setzt diese Botenstoffe bei verschiedenen Aktivitäten frei, z. B. beim Essen, beim Sex oder auch beim Sport.

- Gut, also Sport kann ich schon mal nicht leiden, das fällt schon mal aus. Hier halte ich es wie Churchill und dessen Zitat: „No sports“. Ich habe es mal mit Wassergymnastik versucht, aber irgendwie war das Verlangen nach meiner Couch doch stärker. Außerdem hat die Gymnastik auch nicht wirklich Glücksgefühle geweckt.

- Sex kann ich zwar sehr gut leiden, aber im Moment sieht es in dieser Hinsicht auch sehr mau aus und das schon eine ziemliche Weile. Aber dazu später mehr... Allerdings meine ich mich dunkel daran zu erinnern, daß ich da doch mal gewisse Glücksgefühle hatte. Es wäre auf jeden Fall einen neuerlichen Versuch wert.

- Bleibt noch Essen. Damit habe ich es sehr wohl auch versucht. Man sieht es an meiner Figur. Das Glücksempfinden war hier leider nur sehr kurzfristig und leider auch nicht sehr befriedigend. Um ehrlich zu sein, eher total unbefriedigend, denn mit jedem Essen stieg das Gewicht auf der Waage und sank meine Laune. 30 Kilo und 5 Jahre später komme ich zu der Erkenntnis, daß man mit dieser Strategie wohl leider nicht so gut fährt.

Ich muß mich dem Glück wohl anders nähern. Wobei kann man denn nun Glück empfinden? Ist das Empfinden des Glücks an eine Tätigkeit geknüpft, an Lebensumstände, an Geld, an Gesundheit, an Freunde, an Arbeit oder an was?

Tja, ich denke, das sieht ja nun wohl wirklich jeder anders.

Die Hungernden auf dieser Welt wären wohl glücklich, wenn sie etwas zu essen hätten...
Die Kranken wären wohl glücklich, wenn sie gesund wären...
Die Armen wären wohl glücklich, wenn sie mehr Geld hätten...
Die Arbeitslosen wären wohl glücklich, wenn sie endlich Arbeit hätten...
Die Einsamen wären wohl glücklich, wenn sie jemanden hätten, der sie liebt...

Die Liste kann wohl unendlich fortgesetzt werden.

Also, wie definiere ich Glück für mich?

Mal sehen. Das letzte winzig kleine Glücksgefühl, an das ich mich erinnern kann, hatte ich vor ca. einer Woche. Ich nahm ein sechs Wochen altes Baby auf den Arm, es hörte schlagartig auf zu schreien und kuschelte sich an mich. Sein Herzschlag paßte sich nach kurzer Zeit dem meinen an und ich spürte, wie sich mein Herz – von dem ich dachte, es wäre schon völlig tot - ein kleines Stück weit öffnete und ein kleines bißchen Glück hineinströmte. Sollte wirklich dieses kleine winzige Baby ein Stück zu meinem Glück sein? So einfach wird es wohl nicht sein. Aber dazu später mehr... Um die Geschichte abzukürzen - das Baby war nicht meins, das kleine Glück nur geliehen und nachdem das süße Baby wieder bei seiner Mutter war, verschloß sich mein Herz wieder...

Aber immerhin war es ein Anfang...
635 Flügelschläge - aufbewahrt unter Gedankensplitter...

Montag, 13. Oktober 2008

Auf der Suche nach dem Glück - Teil 1

Und es fing doch alles so schön an...

Ich wurde an einem Sonntag im Jahre 1974 geboren. 1974 war eigentlich ein schönes Jahr, Nixon und Willy Brandt traten zurück, Walter Scheel wurde neuer Bundespräsident, die Fußballnationalmannschaft holte den Weltmeistertitel und Muhammed Ali kloppte sich mit George Foreman „In Zaire“... By the way ein toller Musiktitel... Aber zurück zum Thema...

Eigentlich bringt es ja Glück, wenn man an einem Sonntag geboren wird.

Dachte ich...

Aber weit gefehlt...

Oder das Glück erschließt sich mir noch nicht im Moment.
Oder ich muß einfach mal meine Augen aufmachen und es ist schon direkt vor meiner Nase.
Oder all mein Glück wurde über die Jahre schon stark aufgebraucht und jetzt ist keins mehr übrig.

Wer weiß..?

Den Rest meines Lebens werde ich jetzt damit verbringen, diesen Fragen auf den Grund zu gehen... Da fällt mir doch glatt eine Fernsehserie aus meiner Jugend ein – „Herr Rossi sucht das Glück“ Ich hab noch die Melodie dazu im Kopf... Ach, wie gerne hätte ich eine Trillerpfeife, um damit durch die Zeit zu reisen... Ach ja, wenn es doch so einfach wäre. Nun gut, dann mache ich mich halt so auf die Suche nach meinem Glück...

Parallel dazu werde ich mal Streifzüge in meine Vergangenheit und Gegenwart machen, um rauszufinden, was mich eigentlich in meinem Glück behindert. Bin gespannt, wem ich so alles begegne. Ich befürchte irgendwo auf diesem Weg liegt nämlich der Hund begraben, der eigentliche Fehler, der mich so unglücklich sein läßt.

Denn das bin ich nämlich: UNGLÜCKLICH
934 Flügelschläge - aufbewahrt unter Frau Thiara persönlich...

Das Glück in mir - Die Flügel meiner Seele...

Und fesselt man mich auch im finsteren Kerker, so sind das doch nur vergebliche Werke. Denn meine Gedanken zerreißen die Schranken und Mauern entzwei: Die Gedanken sind frei...

Worte sind der Seele Bild...

Ablenkungsversuch...
1. Wann bist Du zum ersten Mal verreist? Puh, schwierige...
Thiara - 4. August, 21:03
Die Protagonisten - Ein...
Die Protagonisten Es, Ich und Über-Ich... Sonntagskind,. ..
Thiara - 11. Januar, 11:05
Ich versuche es... Liebe...
Ich versuche es... Liebe Grüße
Thiara - 31. Mai, 09:16
Neuer Blog ist verlinkifiziert...
Neuer Blog ist verlinkifiziert :-), also immer schön...
Rössle - 30. Mai, 23:46
Umzug...
So, nachdem hier morgen die Lichter ausgehen, habe...
Thiara - 30. Mai, 14:54
hmmm. vielleicht!
hmmm. vielleicht!
chillingmind - 5. Juli, 22:23
Bitte gerne, vielleicht...
Bitte gerne, vielleicht schreib ich bald noch was dazu.
Thiara - 28. Februar, 10:15
Ein schönes und informatives...
Ein schönes und informatives Update! :-)
Finchen1976 - 23. Februar, 15:28
Oi... O_o
Oi... O_o
Finchen1976 - 23. Februar, 12:04
Aber nicht, daß ihr nachher...
Aber nicht, daß ihr nachher noch weinen müßt... ;-)...
Thiara - 23. Februar, 11:51

Commentarium...

Huhu, ich habe kein Paßwort...
Huhu, ich habe kein Paßwort gefunden für das him.......-Blog......
Rossbolla - 5. Juni, 14:12
Alles Gute!
Alles Gute!
info - 31. Mai, 23:05
Alles Gute und Auf Wiedersehen......
Alles Gute und Auf Wiedersehen... :-)
NeonWilderness - 31. Mai, 23:05
Ich versuche es... Liebe...
Ich versuche es... Liebe Grüße
Thiara - 31. Mai, 09:16
Prost... :-)
Prost... :-)
abendGLUECK - 31. Mai, 09:14
Huhu, wie geht es Dir...
Huhu, wie geht es Dir denn?
Rossbolla - 30. Mai, 21:10
Super, hat geklappt!...
Super, hat geklappt! Ganz herzlichen Dank! Überhaupt,...
NeonWilderness - 30. Mai, 14:48
Huhu, ich bin sehr spät...
Huhu, ich bin sehr spät dran :-) Ich versuche gerade,...
NeonWilderness - 30. Mai, 13:25

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Was? So lange schon..?

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Zuletzt aktualisiert: 4. August, 21:03

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